Ideenforum

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Bar, Disko Freitagabend-Treff für Jugend

Anonym

Eine Finnenbahn in Varel installieren. Dort ist gelenkschonendes Laufen möglich. In Bremen gibt es 3 Finnenbahnen. Die beste ist im Bremer Bürgerpark, eine Runde 1,66km; 3 Runden = 5km. 5km ist eine lohnende Strecke. Eine Finnenbahn erhöht die Attraktivität von Varel für die Vareler und für den Tourismus.

Roland Böttcher

Es wäre schön, wenn Varel wieder etwas interessanter würde, z.B. schöne Geschäfte für Kinder und Damen. Auch mit etwas größeren Nummern, so bis 58/60 wäre nicht schlecht und nicht so teuer. Dann lohnt sich ein Schaufensterbummel. Es ist ja über all nur Leerstand. In den 50er und 60er Jahren lohnte sich ein Stadtbummel. Kleine Fachgeschäfte, nette Bedienungen, dass wäre doch das Richtige, dann klingelt bestimmt die Kasse auch wieder.

 

 

M. Lewing-Carstens

Fotoausstellung mit bisher unveröffentlichten Motiven mit einem Bezug auf die Landschaft am Jadebusen, die für die Eröffnung der Börse geeignet sein könnte.

Dr. Thomas Clemens

Ich könnten mir interessante Vorträge in lockerer Atmosphäre ( also etwas Lounge Bereich, Stehtische, Eintritt kombiniert mit Getränk) auch für jüngere Menschen vorstellen. Themen wie z.B.neue Berufsbilder vorstellen, zukünftige Mobilität, Umweltthemen, Geldanlagen etc.

Statt Kino eher die moderne Form mit Beamer und Streaming Dienst.

Kleine kurze Theater-Aufführungen vielleicht von der Theater AG im LMG oder der Niederdeutsche Bühne, mit aktuellen Themen.

Nicole

In Varel fehlt ein öffentlicher (Co-)Working Space – an den man sich zurückziehen kann zum Arbeiten, Studieren oder Weiterbilden am eigenen Laptop oder Tablet. Gerade die Corona-Situation hat gezeigt, wie sich unsere Arbeitswelt verändern wird und dass wir wohlmöglich bald von überall aus arbeiten können und werden. Wieso also nicht an einem neutralen Ort, der dies in entspannter Atmosphäre möglich macht und an dem man sich mit anderen austauschen kann?

Julia

Ich wünsche „der Börse“, daß sie ein Ort der Begegnung für jung & junggebliebene & alt wird. Mit Café – Rapaircafé Angeboten, Smartphone Workshops von Jungen für Ältere, gemeinsame oder eigene kreative Angebote. Ich würde eine Video-AG anbieten.

Carola Schede

Moin! Wenn man plötzlich „Hinterbliebene“ ist, die Kinder und Enkel auch nicht mehr im Haus sind, da hat man manchmal Tage, da spricht man kein Wort. Es gibt so viele, die zurückbleiben. Ein Treffpunkt, ganz zwanglos: Vielleicht bietet sich eine Möglichkeit.

Ursula Blaschke

Es ist meine Idee in der neuen Börse einen schönen, großen, hellen Raum für einer Künstlerin wie Frau Irmgard Kung zur Verfügung zu stellen, in der sie Malkurse machen kann. Denn es gibt keinen Raum, der dafür in Frage käme. Ich bin selbst Malerin und habe aus Bielefeld stammend da viele Möglichkeiten gehabt. Frau Kung braucht diese Kurse, um zu leben, sie hat keine anderen Einkünfte, außerdem könnte der raum dann auch für Ausstellungen genutzt werden, wo auch der oder die Künstler vor Ort ihre Bilder anbieten können und über Ihre Werke sprechen können. Sie müssten dafür an einem Tag der Woche im Hause sein.

Helga Jung

Meine Idee ist, einen schönen großen Raum zur Verfügung zu stellen, in dem gemalt, modelliert und gebastelt werden kann, in dem auch älteren Menschen in Gemeinsamkeit mit anderen malen, zeichnen, basteln oder auch sich unterhalten können. Auch ein Tag für Kinder sollte dabei sein, wo deutsche und ausländische Frauen und Kinder sich näherkommen, miteinander spielen, reden und sich über viele Dinge austauschen, daß könnte an verschiedenen Tagen in der Woche stattfinden, mit Speilecke.

Helga Jung

Ich würde mir wünschen, daß sich die Vareler Kulturvereine und die Kultur-auf-die-Beine-Steller (besser) untereinander vernetzen. Im Moment arbeiten alle (wohlwollend ausgedrückt) parallel zueinander.

Matthias Langer

Wir möchten die Spiele- und Skatgruppe KIA (Kreativ Im Alter) – eine Untergruppe der Rheumaliga – gerne in Erinnerung bringen. Wir hatten bis zur Übernahme der Börse durch die Barthel Stiftung dort Spielenachmittage mit Nutzung der Küche.

Werner Schröder

Arbeitsgemeinschaft unter dem Motto: „Mensch, das ärgert mich!“
Kaugummi, Kippen verschmutzen die Innenstadt. Überfüllte Papierkörbe am Bahnhof und Supermarkt.
Straßenbau: Hullenwiesenstraße/ Meedenstraße u.a., Fahrradwege
etc.

Lieselotte Meyer

Mein Vorschlag für die Nutzung der zentral am Rande der Fußgängerzone gelegene Börse ist, mit der Volkshochschule zu kooperieren und auch in dem Gebäude Kurse anzubieten. Das Haus im Seilerweg war ein beliebter Standort. Dieser steht seit längerem leider nicht mehr zur Verfügung. Für Vareler, die im Osten, in Büppel und im Süden der Stadt wohnen, sind es weite Wege zu Fortbildungsveranstaltungen im neuen Dienstleistungszentrum.
Veranstaltungen in der Börse würden gleichzeitig die Innenstadt beleben. Dieser zentral gelegene Standort wäre für viele mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichbar, was das Verkehrsaufkommen reduziert – für Fahrten zum Dienstleistungszentrum wird eher das Auto genutzt.
Unter den genannten Aspekten wäre auch eine Zusammenarbeit mit der Musikschule begrüßenswert. Eltern, die die Kinder zum Musikunterricht fahren, könnten die Wartezeit für kleine Besorgungen in der Innenstadt nutzen, ohne nochmals das Auto in Bewegung zu setzen. Größere Räume in der Börse könnten zudem für musikalische Präsentationen der Musikschüler genutzt werden.
Ich fände es toll, wenn auch dieses Gebäude ein VHS-Standort wäre. Nach dem Kurs könnte man sich im Cafe um die Ecke auf einen kleinen Plausch treffen und wie schön wären Musikklänge im Sommer aus geöffneten Fenstern, wenn auch die Musikschule das Gebäude nutzen dürfte!

Es ist ein großer Gewinn für die Stadt, dass dieses Gebäude renoviert und für die Nutzung durch die Bevölkerung zur Verfügung gestellt wird.Vielen Dank dafür!

Heidrun Bleß

Liebe Initiatoren der Börse der Ideen,

ich freue mich über das Engagement der Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung und der Möglichkeit der Bürger*innenbeteiligung an der Entwicklung. Eine wirklich gute Idee!

Vor allem wünsche ich mir ein Haus, dass in jeglicher Hinsicht barrierefrei zu nutzen ist.
Für die Nutzung digitaler Medien und Kommunikationsmittel sollte eine gute Ausstattung eingeplant werden.
Das Nutzungskonzept sollte auch ein gutes Zusammenwirken (Networking/Kooperationen) aller Beteiligten fördern. Weniger nebeneinander und mehr miteinander also. Darauf sollte sich auch das Leitungskonzept des Hauses ausrichten.
Auch rate ich dazu, dass der Weiterentwicklung der Konzeption gute Möglichkeiten eingeräumt werden.
Etwas Neues ausprobieren zu können und kreative Impulse zuzulassen, das täte dem Haus sicher gut.
Auch nach der Eröffnung Möglichkeiten zur Beratung und Förderung guter Ideen für Varel anzubieten, das würde ich sehr begrüßen. So eine Art „Kreativlabor“ könnte sich dort etablieren. Da könnte sich auch die G. und H. Barthel Stiftung mit Ihrem Wissen gut einbringen.

Ja, und bunt sollte es für die Zukunft werden, in jeglicher Hinsicht, so wie es die jetzt schon bunten Fenster erahnen lassen. Niemanden ausgrenzen und Kuddelmuddel im besten Sinne zulassen.

Viel Erfolg allen Beteiligten!

Bernd Heidenreich (Sengwarden)

Bernd Heidenreich

Es wäre schön, wenn die Plastiken von michael fischer art auf dem Schloßplatz neue Standorte finden könnten. Die Plastiken sind schön bunt und würden den Platz etwas aufheitern, sie sind so filigran, dass sie auf der anderen Seite nicht störend wirken würden.

rolf Hartmann

Moin,
ich bin vor einem Jahr von Hamburg nach Varel/Obenstrohe zu meiner Freundin umgezogen. Varel ist eine wundervolle Stadt und hat viel Potential! Kulturell fehlt mir in der Stadt jedoch etwas für alle Generationen im kulturellen/musikalischen Bereich.

Mein Vorschlag für die Börse:

Kultur-Cafe Börse / Börsen-Kultur-Cafe

Ein Cafe für alle Generationen mit einladender Einrichtungen (Sofas, Sitzecken, Lese-Ecke, tollem Kaffee und offenen , fröhlichen Betreibern. Dazu eine kleine Bühne für jede Art kultureller Veranstaltungen für junge Nachwuchskünstler (Musik, Kleinkunst, Zauberern, Lesungen etc.) Das ganze für möglichst viele Altersgruppen. Gebt Nachwuchskünstlern eine Chance aufzutreten. Das geht mit wenig Geld und belebt die Stadt und das kulturelle Leben insbesondere.
Ein offener Treff für junge und ältere Menschen – ein Ort der Begegnungen und der Austausches.
Möglichst auch mit Öffnungszeiten am Abend!! Der Stadt muss noch mehr Leben am Abend eingehaucht werden! Ein Ausbildungs- oder Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung sollte dort auch geschaffen werden.

Ich freue mich auf den Prozess der Ideebörse und das Ergebnis!!
Eine super Idee , die Menschen in der Stadt dabei einzubinden 🙂

Jens Kurbjeweit

Jens Kurbjeweit

Ich hatte noch vergessen zu erwähnen, das Frau Feige damals Ballett-Unterrich im Saal gegeben hat.
Auch so etwas könnte ich mir für die Kids mit vorstellen.
Tanzunterricht
Ballet

Man könnte auch Bilder in den Räumen ausstellen, von Hobbykünstlern, um sie zu unterstützen.
Auch Skulpturen oder ähnliches, Seidenmalerei usw.

Pflanzen züchten, Tomaten, Gurken, im Hof wachsen lassen und vielleicht anderes Gemüse in Hochbeeten

Keinesfalls könnte ich mir vorstellen, die Räume an Gewerbende zu vermieten.

Es gibt so vieles.
Es sollte ein Bürgerhaus für unsere Kinder werden, wo sie was lernen könnnen und für unsere älteren Bürger, um Kontakte zu haben, wenn sie allein sind.
Es gab immer unten eine Küche, weiß nicht ob sie noch da ist.

Aber die Jungen können mit den Älteren backen und kochen, Häkeln lernen, Stricken, gemeinsam was erleben.
Oder einfach nur eine Geschichte vorlesen, wenn die Mama zum Arzt muß, oder ähnliches
So bin ich dort groß geworden.
Ideen hätte ich genug, leider wohne ich nicht mehr in Varel.
Ich kann nur hier schreiben, es war eine wunderschöne Zeit für mich.
Liebe Grüße an Varel, macht was draus.

Petra Pinkernell, Moers

Ich bin in der Börse groß geworden, es war immer viel los- Meine Mutter war über viele Jahre dort die Hauswartin
LAB – ältere Menschen und man konnte viel von ihnen lernen.
Spielmannzug, Tischtennis und anderes ,von morgens um 8.00 Uhr bis abends 22.00Uhr
Es wurde zu bestimmten Tagen , die Fahne oben gehisst. was für uns Kinder immer ein tolles Ereignis war.
Es wäre schön, wenn die Börse wieder gepflegt aussieht, bin immer erschrocken, wenn ich in Varel bin, wie es dort aussieht.
Ich weiß noch das oben neben der Wohnung, wir nannten es Boden, bei Renovierungsarbeiten. ein altes gemaltes Wandbild entdeckt wurde, was laut Aussage meiner Mutter, überstrichen worden ist, sehr schade.
Ich finde es sehr schön, das sie die Börse zu neuem Leben erwecken.
Es gibt bestimmt sehr viele Ideen.
Man kann Malnachmittage für Kinder machen, oder einfach Basteln, zu bestimmten Zeiten, Laternen oder Weihnachten.
Oder Nähen Lernen. Für die Jungs , natürlich auch Mädchen Holzarbeiten.
Vielleicht kann man die Sachen ja auch zum Kauf anbieten.
Unten im Keller war eine Musikgruppe, die dort immer probte.
Und mein Vater hat in einer Ecke im Keller, wo man in den Hof durch eine Luke kam, seine Pflanzen gezüchtet.
Ich kann nur sagen, ich hatte eine tolle Kindheit in der Börse.
Ich wünsche Ihnen viele tolle Ideen, bin begeistert.
Alles Gute
Petra

Petra Pinkernell, Moers

Hier in Varel, meiner Heimat und Geburtsstadt, fehlt ein hübsches kleines Hutgeschäft mit bezahlbaren Preisen und Modellen auch aus alter und neuer Zeit.
Ich selbst betreibe hier, aber nur hobbymäßig, ein kleines Porzellangeschäft.

Margit Lewing, geb. Carstens

Die Börse könnte einen multimedialen Leseraum zur Verfügung stellen, in dem verschiedene Endgeräte, wie TVs, PCs, Audiostationen und auch aktuelle Tages- und Wochenzeitungen, bzw. Zeitschriften zur Informationsbeschaffung bereitstehen. In der Stadt Bilbao (Nordspanien) sah ich solch einen Leseraum in gepflegter Atmosphäre.

Dr. Stefan Kanngießer

Ich wünsche mir ein niederschwelliges Angebot zum Themenbereich „Hilfestellung bei der alltäglichen Anwendung meines Smartphones, meines PCs“ (Beispiele: wie installiere ich eine App, wie werde ich Werbemails los, …) Da ich über 60 bin und nicht auf die Fachkompetenz von Kindern oder Enkeln zurückgreifen kann, stelle ich mir hilfsbereite SchülerInnen vor, vielleicht aus dem LMG.

Lieve Verkist

Ich kann mir gut vorstellen, dass in der Börse ein Raum geschaffen wird, in dem eine Kunst-und Kulturbibliothek beherbert wird, die von allen Interessierten vor Ort genutzt werden könnte, vielleicht bei einem Kaffe oder Tee. – mit Ausstellungskatalogen und Bildbänden (Spenden von Privatpersonen und Institutionen). Damit wäre eine Möglichkeit geschaffen, sich zu informieren und die Bücher verstauben nicht ungelesen in den Regalen. Ich würde gerne Werke dafür spenden…..

R.Hartmann

Ich träume von der Möglichkeit eine Steinmetzwerkstatt einzurichten und darin arbeiten zu können – möglichst im Ortskern von Varel!

Anonym

… von einem Kunstmuseum im alten Reichsbankgebäude an der Windallee mit Cafegarten zum Sportplatz/ Park dahinter.

Rolf Hartmann

… aus dem Haus des Handwerks ein Atelierhaus zu machen mit Arbeitsplätzen für Schulen, Werkstätten (angemietet) von Künstlern/ Kunsthandwerkern usw. + Ausstellungsflächen

Anonym

Fahrradständer überall, überdacht

Fahrradwege durch die Stadt – sicher auf der Straße

Eine „Fahrradfahrkultur“

Ein Mobilitätskonzept für möchtest viel Fahrradnutzung

Rolf Hartmann

Passend zum Weltnaturerbe ein immaterielles Weltkulturerbe fördern und einen Tanzraum für Flamencounterricht schaffen. Dafür gibt’s dann regelmässige öffentliche Auftritte mit viel Emotion, Musik und ausdrucksvollem Flamencotanz. Vielleicht etabliert sich mit der Zeit sogar ein jährliches Flamencofestival in Varel ?

Marika Rütters

Im Rahmen eines Prozesses zum Thema „Schaffung von Jugendbeteiligung in Varel“ haben wir uns Gedanken darüber gemacht, in den Räumlichkeiten des Kellers der Vareler Börse, einen Bandraum für junge Musikerinnen und Musiker zu schaffen.
Der Bandraum soll aktiv von Jugendlichen gestaltet werden. Um möglichst viele Jugendliche zu erreichen, wollen wir auf die Beteiligungs-App PLACEm zurückgreifen. Hierüber können Umfragen geschaltet werden, die z.B. die Ausstattung betreffen, es können aber auch Ideen zur Umsetzung des Projektes, projektbezogen über diese App reflektiert werden. Vor allem aber können über PLACEm Jugendliche aktiv zum Mitmachen bewegt werden.
Als „Planungsgruppe Jugendbeteiligung“ arbeiten wir seit über zwei Jahren daran, wie Jugendbeteiligung am Besten geschaffen werden kann. Wir haben die Feststellung gemacht, dass Jugendliche am liebsten projektbezogen arbeiten. Das Projekt „Bandraum in der Börse“ könnte für uns ein optimales Pilotprojekt darstellen, wie man ein interessantes Bandraumprojekt in Varel und gleichzeitig eine neue Art von Jugendbeteiligung im ländlichen Raum angeht. Wenn Sie uns die Möglichkeit zur Einrichtung bzw. Entwicklung eines Bandraumes geben, könnten zwei wichtige Projekte für viele Vareler Jugendliche in die konkrete Umsetzungsphase gehen.

Planungsgruppe Jugendbeteiligung (Dominik Helms)

Ein Kultur- und Seminarzentrum, wo z.B. externe Firmen Seminare und Konferenzen abhalten können. Idealerweise ist die regionale Gastro und Hotels nicht weit entfernt und bei mehrtägigen Veranstaltungen können Gäste bequem untergebracht werden. Eine leichte Gastro im Haus wäre dann auch sinnvoll.

Marco Cordes

Zeit der Wünsche und Ideen:

Ein Vorsatz, ein Wunsch, ein Ziel – am Ende eines jeden Jahres blicken wir auf das vergangene zurück und überlegen wie wir uns das kommende Jahr vorstellen.

Treffpunkt von Selbsthilfe-Gruppen:
1. Gemeinsam gegen Rheuma
(Aufklärung bzw. Erfahrungen über die Behandlungen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen)
2. Fibromyalgie
(Schmerzleiden am ganzen Körper)
3. Sport und Ernährung
(Ohne Bewegung und richtiger Ernährung geht gar nichts)
4. Hilfe beim Smartphone für Ältere
(Wichtige Telefonnummern im Notfall, welche Apps sind wichtig, digitale Patientenakte bzw. elektronische Gesundheitsakte auf dem Smartphone etc.)

Monatliches treffen und die Erfahrungen mit anderen tauschen, beziehungsweise voneinander lernen.

Parkett-Raum in der 1. Etage:
– Fit mit Körper und Geist durch Tanzen / Mo. von 16:00 – 17:30 Uhr
– Aktiv mit Körper und Geist / Di. von 10:00 – 11:00 Uhr
(wöchentlich mit Übungsleiterin, Rheuma-Liga Varel-Friesische Wehde)

Kreativ im Alter (KiA-Gruppe):
– Dieses wurde bereits von Frau Wiegand vorgeschlagen / jeweils Di. u. Do. ab 14:30 Uhr

Für alle Treffen sollte die Möglichkeit bestehen, dass es auch etwas zu trinken geben kann.
Entweder mit Getränkeautomaten oder wie es vorher war, eine Einbauküche aufzustellen.
Die Anschlüsse sind bereits vorhanden.
Hier ist es wieder wichtig, dass der jeweilige Ansprechpartner der Gruppen für die Sauberkeit sorgt.

Bei entspr. Router ist auch ein leistungsfähiges WLAN möglich, EWE DSL 100 war vorh.

Klaus Biefel

Die Börse – ein Vorzeigeprojekt für klimafreundliche Sanierung!

Egal welcher Nutzung dieses schöne Gebäude zugeführt wird: Es sollte zukünftig klimafreundlich und energieeffizient sein!

Ein Leuchtturmprojekt für die vielen schönen alten Gebäude unserer Heimatstadt. Eine Anlaufstelle für ihre Besitzer. Eine Ideenbörse für tolle Sanierungsvorschläge – im Einklang mit dem Denkmalsschutz.

Agenda-Gruppe Klimaschutz Varel

Hanspeter Boos

Meine Idee ist ein Coworking Space, in dem Räume gebucht werden können. Insbesondere vor dem Hintergrund der Änderung der Arbeitswelt durch die zunehmende Digitalisierung. Freischaffende und auch andere können sich austauschen, kreativ sein. Voraussetzung dafür ist natürlich eine entsprechende Ausstattung insbesondere ein leistungsfähiges WLAN. Ergänzend ist eine kleine Cafeteria erforderlich, um den gegenseitigen Austausch zu fördern.

Katrin Sander

Mein Name ist Monika Metz, ich leite seit 1985 hier in Varel die Volkstanzgruppe des Heimatvereins e.V. „Rund ümto“. Bis Mitte März haben wir in der Börse wöchentlich einmal trainiert. Der Raum eignet sich mit dem schönen Schwingboden hervorragend zum Tanzen. Wir hoffen, nach der Sanierung wieder in der Börse einen Platz zu finden.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Metz

Monika Metz

Eine Discothek für Jung und Alt mitten im Herzen von Varel. Die Börse ist sehr zentral gelegen und somit gut erreichbar mit den Verkehrsmitteln. Sowas fehlt in Varel als Angebot noch, gerade für die jungen Erwachsenen. Denn die nächste Discothek ist erst in Zetel und das stellt oft Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit dar.

Jana

Guten Tag, eine Idee wäre die Börse zu dem zu machen zu welchem eine Börse da sein sollte, Ziel wäre eine erhöhte Transparenz für Effekte, die Steigerung der Effizienz und der Qualität, unter Verringerung der Kosten. In meinen Augen heißt das in Varel einen Ort der Kommunikation zu schaffen.Wir haben so viele Mitbürger die was zu sagen haben und keine Plattform dafür finden, um sich aus zu drücken.So wäre mein Vorschlag einen Raum zu schaffen in dem auch der Bürger die Möglichkeit hatt sich mit Hilfe von modernen Mitteln z.B. einen „Vareler Podcast“ zu entwickeln in dem auch gesagt wird was gesagt werden muss, sei es um Vereinen oder Institutionen sich zu präsentieren oder den Vareler Politikern und Bürgern eine Basis zu geben sich auch gemeinsam zu aktuellen Themen zu erklären! So eine Art „Speakers Corner“ in Varel.
Gruß Jens Radzewitz

Jerawi

Ich wünsche mir Anti-Rassismus/Gewalt/Mobbing Workshops. Sicherlich wäre Hans Wilkens (https://www.s-e-l-f.de/) gut geeignet für diese Art von Workshop.

Adelheid Wegner-Demmer

Moin und erst mal Danke für die Möglichkeit, Ideen einbringen zu dürfen.
Ich wünsche mir einen Raum zum Musizieren mit kleinen Besetzungen verschiedener oder gleicher Instrumente, rglm und/ oder spontan und könnte mir gut vorstellen, diese Musik mit einer literarischen Darbietung zu verknüpfen. Im Fokus sehe ich dabei eine Verbindung/ ein Miteinander zu schaffen zwischen Jugend und älteren Menschen… gerne bringe ich organistorische und päd./musikalische Erfahrungen/ Kenntnisse ein.

Gabriela Heupgen

Moin, ich habe auch eine Idee für die Börse – eine Idee die ich gern schon immer einmal mit umsetzen wollen würde.

Und zwar habe ich einmal von einem Projekt gehört (Ruhrgebiet) wo Schulen mit dem Handwerk zusammen kommen und direkt etwas fürs Leben lernen bzw sozial sich angagieren…..

Es ist so, dass sich für dieses „Programm“, Obdachlose „bewerben“ können, die aus ihrem Leben wieder etwas machen wollen. Wenn diese Personen nüchtern und frei von Drogen sind, können diese, zusammen mit den Schulklassen (8-10 Klasse) zusammen über den Werkunterricht ein Holzhaus auf Paletten bauen. Dieses Holzhaus wird gedämmt, mit Schloß versehen und bekommt in der Region einen offiziellen Stellplatz…. das ist der erste Schritt für viele, wieder in ein geregeltes Leben zu finden… da ich zufällig bei der PKV arbeite 😉 wäre solch ein Fundament in der Paletten-Werkstatt sicher umzusetzen… Ausbau, Dämmung, Kontakt zu den Schulen usw – müsste man „aufbauen“.

Gruß

Anonym

Ein „Verschenkeraum“ wurde schon erwähnt –
in diesem Zusammenhang fände ich auch ein paar Büchertauschregale auf den Fluren toll. Sehr gut wäre ein Werkzeug- und Geräteverleih. Entweder so richtig live und in Farbe und vielleicht sogar in Kombination mit dem Repair Café oder als Verzeichnis der Objekte mit Kontaktdaten der Verleiherinnen und Verleiher. Im Eingangsbereich könnten sich die jeweiligen Gruppen und Angebote der Börse und die verschiedenen Projekte der Agenda Varel mit einer kleinen bebilderten Kurzpräsentation vorstellen. So finden sich vielleicht noch weitere Interessierte. Draußen wäre am Haupteingang ein Schaukasten für Bekanntmachungen der festen Termine und Angebote, sowie der wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen gut. Und Kino. Bitte, bitte Kiiino! Mit Tee und Gebäck in der Pause…

Inka Roselieb

Indoorspielplatz für Kids mit Klettergeräten, Parcourmöglichkeiten, Rutschen, Tischtennisplatten, Strandkörben für die Eltern– ganz viel Sand zum Buddeln
falls es jemand kennt so wie „Kap Horn Norderney“ nur halt über mehrere Etagen
und natürlich für umsonst

Für Kids gibt es nämlich nicht so wirklich was hier in der Stadtmitte— das Klettergrüst ist zwar da, aber auch keine Attraktion mehr, da gibt es bedeutend schöneres und bessere mittlerweile ( von Eibe bspw. die Spinne, die auch geräusche macht wenn man oben ist etc.etc.)
und die Wackeltiere sehen toll aus, aber bis die Kids sie alleine nutzen können, sind sie schon zu alt dafür und vorher rutschen sie runter, weil die meisten Sitze ja nicht plan sind…

Eija

Egal was daraus wird….
Varel hat keine einzige barrierefreie Familientoilette für bspw. Mütter / Väter mit Kinderwagen oder mehreren Kids / Rollifahrer mit Kindern etc.etc.
es gibt nur Toiletten für 1 Person–und wo läßt man dann die Babys/ Kinder? unbeaufsichtig irgendwo im Kinderwagen rumstehen?
Schlimm genug, dass es nicht mal in der Gastro möglich ist solche Toiletten fest einzuplanen…
wäre so einfach—ein großer Raum mit behinderten gerechtem Klo und Wickeltisch an der einen Wand
und schon könnten alle Menschen sie nutzen

Im Legoland Günzburg gibt es sie seit 2002 und jeder der die einmal genutzt hat ist nur begeistert– simple Idee aber einfach spitze für Eltern mit Kids und Rollifahrer

nanu

Einen Singkreis

B. Kundt

Liebes Stiftungsteam,
das wäre doch was: ein Ort, an dem wir, der Kunstraum Varel e.V., seine Arbeit fortsetzen könnte ohne Sorge um den Verbleib in den kommenden Jahren.
Für Ausstellungen, Aktionen und Gespräche in größeren Räumen, die jedezeit zugänglich sind, ein Platz für unsere Projekte im Herzen der Stadt, eine tolle Adresse für Kunst in Varel von Varelern und von Künstlern überall her.
Der Kunstraum Varel hätte ein dauerhaftes Zuhause – welch eine Chance für den Kunstraum Varel e.V..

Kunstraum Varel e.V.

Ein jährliches Kurzfilmfestival.

Götz Felkenneyer

Wenn ich an der Börse vorbei komme, denke ich immer, was war das für eine schöne Zeit, die wir dort verbracht haben. Wir sind eine Gruppe (ca. 20 Personen), die 2x in der Woche (Skat + Rummy Cup) spielen. Unser Wunsch wäre es, wieder in die Börse zurück zu kehren.
Die KIA-Gruppe der Rheuma-Liga.

Gudrun Wiegand

1 französische Partnerstadt für Varel.

C. Felkenneyer

Ein Theater in Varel in der Börse.

Götz Felkenneyer

Sehr viel mehr Unterstützung für die kleinen Geschäfte in der Innenstadt.

Anonym

Haus der Werbung für die Alleinstellungsmerkmale Varels
– Beispiele Künstlerdorf (inc. Diedl Klöver)
– Beispiele Hafengeschichte
– Beispiele Industriegeschichte
von hier ausgehende Krabben (in der Pflasterung wie in der Innenstadt) zur Schloßkirche, Mühle, Hafen etc.

Christiane Boos

Endlich wieder 1 Kinosaal in Varel in der Börse z.B.

C. Felkenneyer

Die drei Problembereiche, die Achim Engstler anspricht, sollten bei konkreten Planungen immer mitgedacht werden. Insbesondere bei der Raumbelegung kann es zu Überschneidungen kommen, die zu Unverträglichkeiten führen: Eine Meditationsgruppe dürfte kaum in den gewünschten Entspannungszustand gelangen, wenn die Bilder an den Wänden wackeln, weil im Keller Rockgruppen üben.

Zum Problem der hier angesprochenen Übungsräume für Rockgruppen („Rock“ als Oberbegriff verwendet): Die Vorstellung, man könne Übungsräume akustisch so isolieren, dass andere Bereiche des Hauses von den Geräuschen unbeeinträchtigt bleiben, halte ich für unrealistisch.
Rockgruppen sind ‚nicht organisiert‘. Sie wählen keinen Vorstand, keinen Kassenwart u. ä. Eine entsprechende Musikinitiative existiert in Varel nicht. Amateurbands aus den Bereichen Rock/Pop/Rap in die Gestaltung der Börse einzubinden scheint mir überambitioniert.

Rockmusik (im weitesten Sinn) muss gefördert werden, so auch durch Bereitstellung von Übungsräumen. Unbedingt! Die Börse ist dafür meiner Ansicht nach nicht geeignet.

Wünschen würde ich mir einen Raum für Musikveranstaltungen im kleineren Rahmen: Folk, Jazz, a-cappela-Musik, Kammerensembles u. ä.
Die Räume zusätzlich für Kunstausstellungen und -veranstaltungen einzurichten (Hängung, Beleuchtung) würde die hiesige Kunstszene unterstützen, anregen und überregional bekannt machen.

Hans Joachim Teschner

Unverzichtbar finde ich stabiles W-LAN im ganzen Haus. Selbst Literaturgruppen kommen, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, heutzutage nicht mehr ohne Internetzugang aus. An der Außentür würde ich eine Tafel mit QR-Code anbringen, über den Belegungsplan und Veranstaltungskalender der Börse online abrufbar sind. Und ich plädiere sehr dafür, die Lichtinstallationen von Zeit zu Zeit fortzusetzen. Frau Evers‘ Idee ist zu gut, um sie nur einmal zu realisieren!

Ich bin seit 25 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig und habe hier in Varel neun Jahre lang das Katholische Bildungswerk geleitet. Zwistigkeiten und Probleme waren an der Tagesordnung. Sie hatten drei Ursachen: erstens Kollisionen bei der Raum-Belegung; zweitens Schwierigkeiten bei den Raum-Zugängen (Schlüssel); drittens das Sich-nicht-verantwortlich-fühlen.
Kollisionen bei der Raum-Belegung wären durch einen elektronischen Belegungsplan vermeidbar.
Probleme bei den Raum-Zugängen könnte man durch ein elektronisches Schlüsselsystem vermeiden. Das Haus wäre dann, außerhalb der Bürozeiten, mit einem Code zu öffnen.
Daher fände ich es sinnvoll, dreimal im Jahr ein Treffen der Nutzer bzw. der für die nutzenden Gruppen Verantwortlichen anzusetzen. Diese Treffen würden dem Erfahrungsaustausch, der Kritik und dem Erarbeiten von Verbesserungsvorschlägen dienen. Wichtig ist, dass sich alle, die die Börse nutzen, auch als Teil der Börse verstehen.

Achim Engstler

Ein Zusammengehörigkeitsgefühl, eine „Corporate Identity“, entsteht auch dadurch, dass man sich gegenseitig zeigt oder sagt, was man in der Börse macht. Dazu zwei Vorschläge:
1. ein Blog („Börsenkurse“ o.ä.), in dem jeder Nutzer/jede Gruppe Texte, Photos, Audios, Videos einstellen kann.
2. ein jährlicher „Tag der offenen Börse“ bei der die Gruppen ihre Arbeit präsentieren

Achim Engstler

Die „Börse der Ideen“ ist ein großartiges Projekt! Ein weiterer Meilenstein des kulturellen Engagements der Barthel Stiftung. Die Varelerinnen und Vareler können sich glücklich schätzen, umso mehr, als sie mit eigenen Vorschlägen und Ideen an der Gestaltung mitwirken dürfen. Sehr gut gefällt mir die funktionale Unterscheidung zwischen Kommunikation, Präsentation und Konzen¬tration.

Im EG schlage ich vor:
1. eine elektronische Informationstafel, die Folgendes anzeigt: aktuelle Veranstaltungen; Belegungsplan; Nachrichten, die Börse betreffend (auch online abrufbar);
2. eine Kaffee-Ecke mit Kaffee- und Getränkeautomaten sowie einem oder zwei Stehtischen.

Das 1. OG böte sich m.E. als Multifunktionsraum an. Ausstattung: eine kleine Bühne; variable Bestuhlung; Ton- und Projektionstechnik, sodass der Raum z.B. auch als „kleines Kino“ nutzbar wäre.
Die Wände sollten frei bleiben, damit sie für wechselnde Ausstellungen genutzt werden können. Ggf. ließe sich die Ausstellungsfläche durch verschiebbare Wände vergrößern bzw. variabel gestalten.

Das DG sehe ich als „Open Space“. Nach Norden bzw. Nordosten zwei Arbeitsräume, die so ausgestattet sind, dass sie zur Meditation genauso gut genutzt werden können wie z.B. als Literaturwerkstatt. Nach Süden bzw. Südwesten könnten zwei Ateliers sein.

Souterrain
In Varel fehlt es an Proberäumen für Musiker. In meinen Augen wäre das Souterrain der Börse ein idealer Ort dafür.

Achim Engstler

Liebes Börseteam, wir suchen für unsere ehrenamtliche Integrationsarbeit für Menschen JEDER Herkunft (deutsch, arabisch, afghanisch……….) einen Ort, wo wir unsere Computerkurse, Deutschgesprächskreise, Kreativangebote für Erwachsene und Kinder anbieten können. Wir arbeiten ehrenamtlich und werden Ende 2021 unsere bisherige kostenlose Bleibe im I-Punkt verlieren. Unsere Projekte sind offen für ALLE. Wir möchten nach dem Jahr , pandemiebedingten Stillstandes , unbedingt wieder durchstarten. LG Antje Kirschner

ANTJE KIRSCHNER

Mein Mann und ich sind vor etwas mehr als einem Jahr nach Varel gezogen. In den folgenden Wochen und Monaten wurden wir von Freund*innen, der Familie oder Bekannten immer mal wieder gefragt, ob wir in Varel alles haben und ob uns etwas fehlt. Mir ist immer nur eingefallen: Ein Kino!
Ein Kino als Ort und Rahmen, um gemeinsam gute Filme (auch abseits der Mainstream-Streifen) zu schauen und auch im Rahmen anderer Veranstaltungen mit anderen zu gesellschaftlichen Themen in Gespräch und die Diskussion zu kommen.

Inga Dickerhoff

Wie schön diese Börse geworden ist!!
Und wie schön, dass dieses Angebot in Varel besteht!

Meine Vorstellung von der „Börse der Ideen“ wäre für mich,
als gebürtige Varelerin:
Ein Ort der Begegnung, der Kreativität, der Kunst sowie
der Entspannung, Meditation und Konfliktberatung (Mediation).

Mein Angebot:
Ich biete gern selbst für Kinder und gestresste Erwachsene einmal
in der Woche meditative Elemente an wie z.B. Entspannung durch
Phantasiereisen und Heilungsreisen an.
In Konfliktsituationen biete ich für Erwachsene, auch gern Paaren,
Lösungen durch eine Mediation an.

HP. Psych. Ursula Golder

Ursula Golder

Am Schloßplatz 9 ist noch keine überdachte Bushaltestelle.

Anonym

Vielen Dank für den Einsatz der Barthel-Stiftung, der Kunst und Kultur in der Börse einen Raum schaffen zu wollen. Wir wünschen uns Offenheit für facettenreich Kreatives, die sich in Ausstellungen, Kleinkunstbühne, neuen Medien, Workshops für Jugendliche, die sich die Zukunft ihrer Stadt erarbeiten . Eine moderne interkulturelle Begegnungsstätte, die sich dem Lebensgefühl einer sich verändernden Gesellschaft – auch im ländlichen Raum – widmet. Ein kleines Kino wäre das I-Tüpfelchen.

AuD

Sehr geehrte Damen und Herren der Barthel Stifung,

Eine Idee zur Nutzung der Alten Börse:

Einen Übungsraum(MULTIFUNKTIONSRAUM) für einen Chor mit guter Beleuchtung und Akustik zb unterm Dach der „alten Börse“ ca 60qm(?) gross/ mit kleiner Pantry/Garderobe ….
Wir haben vor Jahren in Varel einen Rock-Pop-Jazz- Frauenchor gegründet mit ca 20 Mitgliedern (von 30-70Jahren-vorrangig Varelerinnen) und üben normalerweise 1x in der Woche (Dienstagsabend) bzw 4x im Jahr im Rahmen eines Intensiv-Übungswochendendes .
Seit langem haben wir Probleme in Varel einen geeigneten Übungsraum für uns zu finden und mussten immer wieder umziehen .
Wir träumen von dem idealen Raum für uns ( ..und für andere Chöre,Theatergruppen ,Seminare etc..)
Die Lage der „Alten Börse“ ist ideal -mitten in Varel mit ausreichend Parkplätzen in der Nähe.

Es wäre schön ,wenn sich unser Traum erfüllen würde und wir endlich ein „Zuhause „finden- gerne auch gegen einen Unkostenbeitrag.

Mit freundlichen Grüssen-bleiben sie alle gesund

Ruth Onken

Moin,
Mein Name ist Elke Olbrich ich bin aus Düsseldorf nach Varel gezogen, lebe nun seit 6 Monaten hier und ich Liebe es.
Schon seit meiner Kindheit bin ich kreativ und finde es einfach Wahnsinn was aus einem fast Nichts erschaffen werden kann z. B. aus Wolle am Strang–Nass Filzen.
Es ist faszinierend verschiedene Techniken miteinander zu kombinieren und etwas besonderes einzigartiges / Unikate entstehen zu lassen.
Mein Traum war es schon immer ein offenes Atelier zu haben um sich dort mit Menschen auszutauschen.
Etwas zu zeigen / vorzuführen zum Mitmachen anzuregen oder einfach um andere von den kreativen Möglichkeiten die es gibt zu überzeugen.
Aus altem etwas Neues zu machen, eine alte Technik neu aufleben zu lassen z. B. mache ich gerade Wattefiguren / Wattekinder kennen sie noch diese Weihnachtsbaumanhänger?
Dingen die man entsorgen würde neuem Leben einzuhauchen.
Wo Besucher egal woher mit einem selbst gemachten Unikat stolz nachhause gehen wäre das nicht toll? Wenn auch Touristen da mitmachen würden, die Ideen mit nehmen und sie dann bei sich zu Hause neu aufleben lassen?
Dabei stolz ihr selbstgemachtes Unikat zeigen.
Oder einfach nur einen Tee / Kaffee trinken, zu klönen und sich dabei über die Schulter schauen lassen.
Toll wäre es, wenn es die Möglichkeit gäbe einige Unikate verkaufen zu können.
Für die Menschen, die nichts selbst machen, möchten aber ein andenken vom tollenTag und ein schönes Unikat mit nehmen möchten.
Mein Traum ;o)

Liebe Grüße Elke Olbrich

elobella

Es gibt im Casablanca-Kino, Oldenburg, die Lounge und in Rastede das Mini-Theater Orlando im Schloss. Mir schwebt in der Börse ein entsprechender Multifunktionsraum vor, der beides vereint, also eine kleine Bühne, dahinter eine Leinwand. Man könnte Filme vor und Kammertheaterstücke aufführen, kleine Konzerte oder Lesungen stattfinden lassen. Schön wäre es, das ganze mit einem gemütlichen, nicht zu aufwendigen Gastronomie-Angebot (ähnlich wie in der „Marktlücke“) zu garnieren. Vielleicht wäre es ja auch möglich, auf Anfrage die Räumlichkeit privaten Veranstaltern zur Verfügung zu stellen. Auf den Fluren bestünde Platz für Kunstausstellungen jeglicher Art…….Wie auch immer, auf jeden Fall tolles Angebot der Barthel-Stiftung an uns Vareler!! Viel Erfolg! Viele Grüße, Peter Demmer

Peter Demmer

Liebe Frau Evers,

zunächst einmal möchte ich meine Freude darüber ausdrücken, dass Sie sich der Gestaltung der Börse widmen und Varel damit ein besonderes Profil geben. Ich würde mich sehr freuen, wenn dort
a) eine Meditationsgruppe entstehen könnte, die sich regelmäßig zum Meditieren trifft. Dies könnte z.B. einmal wöchentlich sein. Gern würde ich diese Gruppe begleiten und meine Expertise dazu einbringen,
b) ein literarischer Zirkel entsteht, in dem aktuelle, interessante und diskussionswürdige literarische Werke gemeinsam reflektiert werden,
c) ein Atelier entstehen würde, in dem gemeinsam künstlerische Aktionen veranstaltet werden.
d) neben der Einbindung von Schülern könnte ich mir auch die Einbindung von Studierenden der Uni Oldenburg vorstellen.
Ihnen beste Grüße, Corinna Hößle

Prof. Dr. Corinna Hößle

Einen Verschenkeraum. Ich bringe etwas Nettes mit und darf mir dafür etwas aussuchen und mitnehmen.

Anonym

Wir wünschen uns in Varel ein soziokulturelles Zentrum für Theater, eine Literaturwerkstatt und ein kommunales Kino (vorzugsweise im Tivoli).
Wir wünschen uns einen Stadtpark und entwickelte innerstädtische Grünflächen statt Parkplätze.
Wir wünschen uns eine Akademie für Kulturarbeit im ländlichen Raum (vorzugsweise in der Börse der Ideen).
Wir wünschen uns in Varel vor allem mehr Lust auf Kunst, Bildung und Kultur vor Ort.

Stephanie Hirdes und Norbert Ahlers

Ich wünsche mir einen Ort der Zusammenkunft. Zum Beispiel eine Ausstellungsfläche, auf der Vareler Künstler ihre Arbeiten präsentieren können, wo man Vernissagen abhalten kann und mit anderen Interessierten ins Gespräch kommen kann.

Was mir auch fehlt, ist ein Kino. Ein gemütliches, kleines, im Flair der 50er Jahre, wie es bis vor ein paar Jahren auch in Esens eines gab. Vielleicht sogar mit einer kleinen Snack-Bar davor, wo man sich vor und nach dem Film gemütlich niederlassen kann.

Anja

Räume für einen Hackerspace und ein Fablab.
Es gibt in Friesland noch keine solchen Räume als Treffpunkt und Schaffensort für an Technik, digitaler Kunst sowie Wissenschaft interessierter Menschen.

Es fehlt in Varel und Friesland ein solcher Ort für den Austausch und das gemeinsame Schaffen im Bereich Technik, Kreativität, digitaler Medien und Netzpolitik.
Ein Hackerspace ist ein offener Ort des altersunabhängigen gemeinsamen Schaffens und Lernens. An einem solchen Ort fallen die Hürden, sich mit kreativen und technischen Dingen zu beschäftigen, für die zu Hause Ausstattung, Inspiration oder Lernpartner fehlen.

Sven Wilksen

Früher traf sich in der Börse regelmäßig der „Singverein“, wie wäre es, dort regelmäßig ein Rudelsingen anzuleiten?

Traute Börjes-Meinardus

Literatur Werkstatt
Tanzraum
Kleinkunstbühne

Barbara

CoWorking Plätze anbieten, wo Freelancer:innen und Selbstständige zum arbeiten hingehen können. Außerdem an den Wänden Platz für Künstler:innen/Fotograf:innen schaffen, an denen Bilder ausgestellt werden können

Mirjam Kilter

Mietbare Proberäume für Bands wären etwas, das vielen Hobbymusikern in Varel und umzu vielleicht helfen könnte – entweder fest zu mieten (eigenes Equipment abstellen) oder ggf. auch mit anderen teilen (die Musikschule hat hier glaube ich auch Ansätze). Probleme wie Gebäude, Strom, Lärmdämmung etc. müsste dann nicht jeder für sich lösen, sondern wäre in einem gemeinsamen Ansatz gelöst.

Sönke Klug

Die Börse der Ideen sollte das Leben besser machen, einfacher, lebenswerter! Kuchen, Drucker, coole Leute und Inspirationen! Das braucht unser Varel!

KE

Ich wünsche mir für Varel und den Nordwesten, dass die Börse ein voller Erfolg und ein lebhafter und fröhlicher Ort wird!

NM